Beratung & Strategie
Produkt, Material, Kosten und Produktionsweg strukturiert planen.
→ Beratung ansehenDas Textil Glossar von Boldbrands erklärt Fachbegriffe aus Textilproduktion, Bekleidungsentwicklung, Stoffen, Schnitten, Veredelung, Branding, Qualität und Logistik. Von MOQ, GSM und Tech Pack bis zu Jersey, Stickerei, Siebdruck oder Private Label findest Du kurze Definitionen, Praxis-Hinweise und passende weiterführende Ratgeber.
Vom Begriff direkt zum Ratgeber, Produkt oder Produktionsprozess.
In der Textilproduktion treffen Design, Material, Schnitt, Veredelung und technische Produktionsprozesse aufeinander. Deshalb hilft ein einheitliches Verständnis der Fachbegriffe dabei, Produkte klarer zu planen und Entscheidungen sicherer zu treffen.
Dieses Textil Glossar führt Dich alphabetisch durch wichtige Begriffe aus Stoffkunde, Fashion, Private Label, Sampling, Qualität und Logistik. Für zentrale Themen findest Du zusätzlich ausführliche Ratgeber mit weiterführenden Informationen.
Abrasion Effect bezeichnet gezielt erzeugte Abrieb- und Gebrauchsspuren auf Textilien.
Dabei wird der Effekt eingesetzt, um Kleidungsstücken einen getragenen, gealterten oder bewusst unperfekten Look zu geben. Häufig kommt er bei Streetwear, Denim und Vintage-inspirierten Kollektionen zum Einsatz.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Acid Wash bezeichnet eine Wasch- bzw. Entfärbungstechnik, durch die Textilien eine unregelmäßige, kontrastreiche Vintage-Optik erhalten.
Außerdem wird das Verfahren häufig bei Hoodies, Sweatshirts und T-Shirts eingesetzt und ist besonders im Streetwear-Bereich verbreitet.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
All-over Print bezeichnet ein Druckdesign, das großflächig oder über nahezu das gesamte Kleidungsstück verläuft.
Je nach Produktionsverfahren kann bereits die Stoffbahn vor dem Zuschnitt bedruckt oder das fertig konfektionierte Produkt veredelt werden.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Activewear bezeichnet Bekleidung für Sport, Training und bewegungsintensive Aktivitäten.
Typische Anforderungen sind Bewegungsfreiheit, Elastizität, Feuchtigkeitsmanagement, Atmungsaktivität und ein auf die jeweilige Sportart abgestimmtes Material.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Sportbekleidung & Activewear produzieren lassenBei einer Applikation wird ein zusätzliches Stück Stoff oder anderes Material auf ein Kleidungsstück aufgebracht und beispielsweise vernäht oder durch Stickerei fixiert.
Dabei eignet sich die Technik besonders für größere Logos, Buchstaben, Varsity-Looks und mehrschichtige Designs.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Ein Badge ist ein Marken- oder Designelement, das auf ein Kleidungsstück oder Accessoire aufgebracht wird.
Badges können beispielsweise gewebt, gestickt, geprägt, aus Silikon, Leder oder Kunststoff gefertigt werden.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Bio-Baumwolle stammt aus kontrolliert ökologischem Anbau und wird nach definierten Vorgaben angebaut und verarbeitet.
Sie kann unter anderem für T-Shirts, Hoodies, Sweatshirts und weitere Bekleidungsprodukte eingesetzt werden.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Bei Blank handelt es sich um ein bereits fertig produziertes, neutrales Kleidungsstück ohne individuelles Markenbranding.
Blanks werden anschließend beispielsweise durch Stickerei, Siebdruck, DTF, Labels oder andere Branding-Elemente individualisiert.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Bleach Wash bezeichnet einen Wasch- bzw. Entfärbungsprozess, bei dem bestimmte Farbbestandteile gezielt aufgehellt werden.
Dadurch können starke Kontraste, Vintage-Looks oder individuelle Oberflächeneffekte entstehen.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
BOM steht für Bill of Materials und bezeichnet die Stückliste eines Produktes.
Sie enthält alle relevanten Materialien und Komponenten, beispielsweise Hauptstoff, Bündchen, Reißverschluss, Labels, Kordeln, Knöpfe und weitere Trims.
Praxis: In der Produktionsplanung beeinflusst dieses Thema je nach Produkt technische Machbarkeit, Kosten, Qualität und Zeitplanung.
Boxy Fit bezeichnet eine breite, eher kompakte Passform mit gerader Silhouette.
Bei T-Shirts, Hoodies und Sweatshirts wird der Boxy Fit häufig mit breiteren Schultern, Drop Shoulder und schwereren Stoffqualitäten kombiniert.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
Brushed Sweat bezeichnet Sweatware mit angerauter Innenseite.
Dadurch Durch das Aufrauen entsteht eine weichere, wärmere Oberfläche. Das Material wird häufig für Hoodies, Crewnecks und Sweatpants verwendet.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Ein Care Label ist das Pflegeetikett eines Kleidungsstücks.
Deshalb Es enthält je nach Produkt unter anderem Materialzusammensetzung, Pflegehinweise, Größenangaben und weitere erforderliche Produktinformationen.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Canvas ist ein festes, robustes Gewebe, das häufig aus Baumwolle oder Mischfasern hergestellt wird.
Es wird beispielsweise für Jacken, Taschen, Workwear und strukturierte Fashion-Produkte eingesetzt.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Chain Stitch bzw. Kettenstich erzeugt eine kettenartige Stichstruktur.
Allerdings gilt: Der Look wird häufig für dekorative Logos, Retro-Designs und hochwertige Fashion-Veredelungen eingesetzt.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Chenille-Stick erzeugt eine weiche, voluminöse Oberfläche mit charakteristischer College- und Varsity-Anmutung.
Die Technik eignet sich besonders für große Buchstaben, Logos und Patches.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Colorway bezeichnet eine bestimmte Farbstellung bzw. Farbvariante eines Produktes.
Ein Hoodie kann beispielsweise mit identischem Schnitt und Branding in mehreren unterschiedlichen Colorways produziert werden.
Praxis: In der Produktionsplanung beeinflusst dieses Thema je nach Produkt technische Machbarkeit, Kosten, Qualität und Zeitplanung.
Corporate Wear bezeichnet Bekleidung, die gezielt für einen einheitlichen Markenauftritt von Unternehmen und Mitarbeitern entwickelt wird.
Praxis: In der Produktionsplanung beeinflusst dieses Thema je nach Produkt technische Machbarkeit, Kosten, Qualität und Zeitplanung.
Corporate Wear & Berufsbekleidung mit LogoCrewneck bezeichnet einen Rundhalsausschnitt und wird im Fashion-Bereich häufig als Bezeichnung für ein Sweatshirt ohne Kapuze verwendet.
Praxis: Für die konkrete Umsetzung müssen Designidee, Schnitt, Material, Stoffgewicht und gewünschte Markenwirkung gemeinsam betrachtet werden.
Sweatshirts & Crewnecks produzieren lassenCustom Cut bezeichnet einen individuell entwickelten Schnitt.
Maße, Länge, Körperweite, Schulter, Ärmel, Bündchen und weitere Proportionen können gezielt auf die gewünschte Silhouette abgestimmt werden.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
Cut & Sew bezeichnet die vollständige Herstellung eines Kleidungsstücks aus zugeschnittenen Stoffteilen.
Im Gegensatz zur Veredelung fertiger Blanks können Stoff, Schnitt, Maße, Nähte, Bündchen, Labels und viele weitere Details individuell entwickelt werden.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
Cut-&-Sew-Ratgeber lesenEine Dad Cap ist eine meist weich konstruierte Cap mit gebogenem Schirm und relativ niedriger Krone.
Praxis: Für die konkrete Umsetzung müssen Designidee, Schnitt, Material, Stoffgewicht und gewünschte Markenwirkung gemeinsam betrachtet werden.
Caps besticken lassenDigitaldruck bezeichnet digitale Druckverfahren, bei denen Motive ohne klassische Drucksiebe auf Textilien oder Transfermedien übertragen werden.
Deshalb gilt: Die Verfahren eignen sich je nach Technik besonders für detailreiche Motive, Farbverläufe und variable Produktionsmengen.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Dip Dye bezeichnet einen Färbeeffekt, bei dem Teile des Textils in Farbstoff getaucht werden.
Dadurch können Farbverläufe, Kontraste und individuelle Fashion-Effekte entstehen.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
Distressed Look bezeichnet bewusst erzeugte Gebrauchsspuren wie Abrieb, Ausbleichungen, offene Kanten oder kleine Beschädigungen.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
Beim Discharge Print wird die vorhandene Textilfarbe an den bedruckten Stellen chemisch reduziert oder entfernt und gegebenenfalls durch neue Farbpigmente ersetzt.
Zum Beispiel Das Verfahren kann besonders weiche Druckergebnisse ermöglichen, ist aber stark von Stoff und Färbung abhängig.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Drop Shoulder bezeichnet eine Schnittkonstruktion, bei der die Schulternaht deutlich weiter außen bzw. tiefer sitzt als bei klassischen Schnitten.
Sie wird häufig für Oversized- und Streetwear-Silhouetten eingesetzt.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
DTF steht für Direct to Film. Das Motiv wird digital auf eine Transferfolie gedruckt, mit Schmelzkleber versehen und anschließend unter Hitze auf das Textil übertragen.
DTF kann auf vielen unterschiedlichen Textilien eingesetzt werden und eignet sich auch für farbige Motive und feine Details.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Ratgeber Textilveredelung lesenDTG steht für Direct to Garment. Die Druckfarbe wird direkt auf das Kleidungsstück gedruckt.
Dabei eignet sich das Verfahren insbesondere für detaillierte Motive, viele Farben und kleinere bis mittlere Auflagen.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Ratgeber Textilveredelung lesenBeim Enzyme Wash werden Enzyme eingesetzt, um die Oberfläche bestimmter Textilien kontrolliert zu verändern.
Dadurch kann das Verfahren den Stoff weicher machen und einen leicht getragenen bzw. gewaschenen Look erzeugen.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
Ein Eyelet ist eine Öse aus Metall oder Kunststoff, durch die beispielsweise Kordeln geführt werden.
Außerdem können Ösen funktional oder als sichtbares Branding-Detail gestaltet werden.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Embroidery ist die englische Bezeichnung für Stickerei und beschreibt das Aufbringen von Motiven mit Garn auf ein Textil.
Je nach Motiv, Stoff und gewünschter Wirkung kommen unter anderem Flachstick, 3D-Stick, Chenille oder Applikationen infrage.
Praxis: Für ein sauberes Ergebnis müssen Stichzahl, Garn, Motivgröße, Unterlage und das jeweilige Textil aufeinander abgestimmt werden.
Ratgeber Textilveredelung lesenFabric Weight bezeichnet das Flächengewicht eines Stoffes und wird üblicherweise in g/m² bzw. GSM angegeben.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Fade Effect bezeichnet gezielt erzeugte Farbausbleichungen, die ein Kleidungsstück gealtert oder bereits getragen wirken lassen.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
Flachstick ist die klassische Maschinenstickerei, bei der das Stickmotiv relativ flach auf der Textiloberfläche liegt.
Die Technik eignet sich für Logos, Schriftzüge und grafische Elemente auf Caps, Hoodies, Jacken, Polos oder Workwear.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Ratgeber Textilveredelung lesenFlexdruck ist ein Transferverfahren, bei dem Motive aus einer dünnen Folie geschnitten und unter Wärme auf das Textil übertragen werden.
Allerdings gilt: Das Verfahren eignet sich besonders für klare Logos, Schriftzüge und Motive mit wenigen Farben.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Fleece bezeichnet textile Konstruktionen bzw. Oberflächen mit weicher, wärmender Struktur.
Bei Sweatware kann eine angeraute Innenseite für zusätzliche Wärme und weichen Griff sorgen.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Beim Flockdruck entsteht eine samtartige, weiche und leicht erhabene Oberfläche.
Flock eignet sich besonders für Logos, Schriftzüge und Designs, bei denen eine textile Haptik erwünscht ist.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Foil Print bezeichnet einen Druck- bzw. Transferprozess, bei dem eine metallisch oder glänzend wirkende Folie auf definierte Bereiche des Textils übertragen wird.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
French Terry ist eine Maschenware mit charakteristischen Schlingen auf der Innenseite.
Daher wird der Stoff häufig für Hoodies, Sweatshirts, Shorts und Sweatpants eingesetzt und ist in unterschiedlichen Stoffgewichten erhältlich.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Stoffarten-Ratgeber lesenFull Custom beschreibt eine weitgehend individuell entwickelte Produktion, bei der unter anderem Schnitt, Stoff, Farbe, Branding und Produktdetails kundenspezifisch definiert werden.
Praxis: In der Produktionsplanung beeinflusst dieses Thema je nach Produkt technische Machbarkeit, Kosten, Qualität und Zeitplanung.
Garment Dye bezeichnet das Färben eines bereits fertig konfektionierten Kleidungsstücks.
Dadurch können charakteristische Farbtiefen, leichte Unregelmäßigkeiten und besondere Vintage- oder Premium-Looks entstehen.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
Garment Wash bezeichnet das Waschen eines bereits fertig konfektionierten Kleidungsstücks.
Dabei kann das Ziel beispielsweise ein weicherer Griff, kontrolliertes Einlaufen oder ein spezieller Fashion-Look sein.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
GOTS steht für Global Organic Textile Standard.
Deshalb gilt: Der Standard definiert Anforderungen an die Verarbeitung von Textilien aus ökologisch erzeugten Naturfasern und umfasst zusätzlich ökologische sowie soziale Anforderungen in der zertifizierten Verarbeitungskette.
Praxis: Ob ein konkretes Produkt einen Standard oder eine Zertifizierung erfüllt, muss projekt- und lieferkettenbezogen geprüft und nachgewiesen werden.
Grading bezeichnet die Übertragung eines Basisschnitts auf unterschiedliche Konfektionsgrößen.
Dabei werden Maße systematisch vergrößert oder verkleinert, damit die gewünschte Passform über die gesamte Größenauswahl erhalten bleibt.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
GSM steht für „grams per square metre“ und beschreibt das Flächengewicht eines Stoffes in Gramm pro Quadratmeter.
Ein höherer GSM-Wert bedeutet mehr Materialgewicht pro Fläche. Die tatsächliche Stoffqualität hängt jedoch zusätzlich von Faser, Garn, Konstruktion und Verarbeitung ab.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
GSM-Ratgeber lesenEin Hangtag ist ein außen am Kleidungsstück befestigtes Anhängeetikett.
Außerdem kann es beispielsweise Logo, Produktname, Materialinformationen, QR-Code, Storytelling oder weitere Markeninformationen enthalten.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Heat Transfer bezeichnet Verfahren, bei denen Motive unter Wärme und Druck auf ein Textil übertragen werden.
Dazu zählen beispielsweise verschiedene Transfertechnologien wie DTF, Flex, Flock oder spezielle Transferlabels.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Heavyweight bezeichnet vergleichsweise schwere Stoffqualitäten.
Bei T-Shirts, Hoodies und Sweatshirts werden Heavyweight-Stoffe häufig für einen festeren Griff, mehr Stand und markante Streetwear-Silhouetten eingesetzt.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Ein Heavyweight Hoodie ist ein Hoodie aus vergleichsweise schwerer Sweatware.
Allerdings sind neben dem Stoffgewicht auch Materialzusammensetzung, Strickkonstruktion, Schnitt und Verarbeitung für Haptik und Qualität entscheidend.
Praxis: Für die konkrete Umsetzung müssen Designidee, Schnitt, Material, Stoffgewicht und gewünschte Markenwirkung gemeinsam betrachtet werden.
Hoodies produzieren lassenEin Heavyweight T-Shirt wird aus einer vergleichsweise schweren Jersey-Qualität gefertigt und besitzt dadurch meist mehr Stand und eine kompaktere Haptik.
Praxis: Für die konkrete Umsetzung müssen Designidee, Schnitt, Material, Stoffgewicht und gewünschte Markenwirkung gemeinsam betrachtet werden.
T-Shirts produzieren lassenHigh-Density-Druck erzeugt eine deutlich erhabene und klar definierte Druckschicht.
Im Gegensatz zu Puff Print wirkt der Effekt meist kompakter und kantiger und kann für Logos, Typografie und grafische Streetwear-Elemente eingesetzt werden.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Industriewäsche bezeichnet professionelle Wasch- und Aufbereitungsverfahren mit höheren mechanischen und thermischen Anforderungen als typische Haushaltswäsche.
Dabei hängt es von Material, Konstruktion und Veredelung ab, ob ein Produkt industriewäschegeeignet ist.
Praxis: Für die Qualitätssicherung ist entscheidend, die relevanten Anforderungen bereits vor Produktionsstart eindeutig zu definieren und später am Produkt zu kontrollieren.
Bei Inside Print handelt es sich um ein direkt in das Kleidungsstück gedrucktes Branding, häufig im Nackenbereich.
Er kann beispielsweise Markenname, Größe und Pflegeinformationen enthalten und als Alternative zu einem eingenähten Neck Label dienen.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Interlining bezeichnet eine zusätzliche Materiallage zwischen Außenstoff und Innenbereich.
Sie kann Form, Stabilität, Volumen oder bestimmte funktionale Eigenschaften eines Kleidungsstücks beeinflussen.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Interlock ist eine doppelflächige Maschenware mit glatter Oberfläche auf beiden Seiten.
Sie ist meist kompakter und formstabiler als klassischer Single Jersey.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Stoffarten-Ratgeber lesenJersey ist eine Maschenware, die besonders häufig für T-Shirts, Tops und weitere Bekleidungsprodukte eingesetzt wird.
Jersey kann je nach Faser, Garn, Bindung und Stoffgewicht sehr unterschiedliche Eigenschaften besitzen.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Stoffarten-Ratgeber lesenJacquard bezeichnet Stoffe, bei denen Muster direkt in die textile Konstruktion eingewebt oder eingestrickt werden.
Dadurch entstehen langlebige Musterstrukturen, die nicht nachträglich aufgedruckt werden müssen.
Praxis: Jacquard eignet sich je nach Konstruktion beispielsweise für Strickwaren, Polos, Accessoires, Labels oder strukturierte Fashion-Produkte.
Stoffarten-Ratgeber lesenEine Jogger bzw. Jogginghose ist eine bequeme Hose mit sportlich geprägter Konstruktion, häufig mit elastischem Bund und Bündchen.
Material, Fit, Taschen, Kordeln, Bündchen und Branding bestimmen den Charakter zwischen Sportswear, Streetwear und Loungewear.
Praxis: Bei individuellen Sweatpants sollten Schnitt, Stoffgewicht, Bundkonstruktion und Details bereits im Tech Pack eindeutig definiert werden.
Sweatpants & Tracksuits produzieren lassenKonfektion bezeichnet in der Bekleidungsproduktion das Zusammensetzen und Vernähen zugeschnittener Stoffteile zum fertigen Kleidungsstück.
Praxis: In der Produktionsplanung beeinflusst dieses Thema je nach Produkt technische Machbarkeit, Kosten, Qualität und Zeitplanung.
Konfektionsgrößen sind standardisierte Größenangaben für Bekleidung.
Bei individuellen Kollektionen können auch eigene Maßtabellen und Gradierungen definiert werden.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
Eine Kordel bzw. Drawcord dient beispielsweise zur Weitenregulierung an Hoodies, Hosen oder Jacken.
Sie kann in Material, Farbe, Länge, Endstücken und Branding individuell gestaltet werden.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Ein Lab Dip ist ein kleines gefärbtes Materialmuster zur Abstimmung und Freigabe einer gewünschten Stofffarbe.
Es wird häufig vor der eigentlichen Färbung größerer Materialmengen erstellt.
Praxis: Für die Qualitätssicherung ist entscheidend, die relevanten Anforderungen bereits vor Produktionsstart eindeutig zu definieren und später am Produkt zu kontrollieren.
Lead Time bezeichnet die gesamte Durchlaufzeit eines Produktionsprojektes.
Dazu können Materialbeschaffung, Sampling, Produktionsfreigabe, Serienfertigung, Qualitätskontrolle und Transport gehören.
Praxis: Für die Qualitätssicherung ist entscheidend, die relevanten Anforderungen bereits vor Produktionsstart eindeutig zu definieren und später am Produkt zu kontrollieren.
Ratgeber Lieferzeiten lesen Import & LogistikBei Leather Patch handelt es sich um ein Markenpatch aus Leder oder lederähnlichem Material.
Logos können beispielsweise geprägt, gelasert oder bedruckt werden.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Lining bezeichnet das Innenfutter eines Kleidungsstücks.
Es wird häufig bei Jacken, Mänteln und anderen mehrlagigen Konstruktionen eingesetzt.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Longline Fit bezeichnet eine bewusst verlängerte Silhouette, bei der die Gesamtlänge des Kleidungsstücks deutlich größer ausfällt als bei klassischen Schnitten.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
Der Main Fabric ist der Hauptstoff eines Kleidungsstücks und bildet den überwiegenden Teil der sichtbaren Produktkonstruktion.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Merchandise bezeichnet Produkte, die eine Marke, Community, einen Creator, Artist, ein Unternehmen oder Event repräsentieren.
Bei Textil-Merchandise gehören T-Shirts, Hoodies, Sweatshirts, Caps und Jacken zu den häufigsten Produktkategorien.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Merchandise produzieren lassenMetallic Print bezeichnet Drucktechniken bzw. Druckfarben mit metallisch reflektierendem Effekt.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
MOQ steht für „Minimum Order Quantity“ und bezeichnet die kleinste wirtschaftlich realisierbare Produktions- oder Bestellmenge.
Dabei hängt die MOQ in der Textilproduktion unter anderem von Produkt, Stoff, Farbe, Färbung, Veredelung und Produktionsverfahren ab.
Praxis: Für die Qualitätssicherung ist entscheidend, die relevanten Anforderungen bereits vor Produktionsstart eindeutig zu definieren und später am Produkt zu kontrollieren.
MOQ-Ratgeber lesenNachproduktion bezeichnet einen weiteren Produktionslauf eines bereits entwickelten Produktes.
Dabei hängt eine identische Nachproduktion unter anderem von der Verfügbarkeit von Stoffen, Farben und Komponenten ab.
Praxis: Für die Qualitätssicherung ist entscheidend, die relevanten Anforderungen bereits vor Produktionsstart eindeutig zu definieren und später am Produkt zu kontrollieren.
Flexible NachproduktionEin Neck Label ist ein Marken-, Größen- oder Informationsetikett im Halsbereich eines Kleidungsstücks.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Ein NFC-Tag ist ein kontaktlos auslesbarer elektronischer Datenträger.
In Fashion-Produkten kann NFC beispielsweise für Produktinformationen, Authentifizierung, digitale Experiences oder Markeninteraktionen eingesetzt werden.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
OEKO-TEX® Standard 100 ist ein Prüf- und Zertifizierungssystem für textile Produkte und Komponenten.
Textilien werden dabei auf zahlreiche gesundheitsrelevante Schadstoffe geprüft.
Praxis: Ob ein konkretes Produkt einen Standard oder eine Zertifizierung erfüllt, muss projekt- und lieferkettenbezogen geprüft und nachgewiesen werden.
Oversized Fit bezeichnet eine bewusst großzügige Passform mit mehr Volumen als bei klassischen Schnitten.
Dabei werden für einen hochwertigen Oversized Fit Schulterbreite, Körperweite, Länge, Ärmel und Material gemeinsam aufeinander abgestimmt.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
Ein Oversized Hoodie kombiniert eine bewusst weit entwickelte Passform mit Hoodie-typischen Elementen wie Kapuze, Bündchen und optionaler Kängurutasche.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
Hoodies produzieren lassenTypisch für ein Oversized T-Shirt sind eine bewusst weitere Silhouette sowie häufig breitere Schultern, längere Ärmel oder Drop-Shoulder-Konstruktionen.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
T-Shirts produzieren lassenDas Overshirt liegt konstruktiv zwischen Hemd und leichter Jacke und wird deshalb häufig als Layering-Piece eingesetzt.
Praxis: In der Produktionsplanung beeinflusst dieses Thema je nach Produkt technische Machbarkeit, Kosten, Qualität und Zeitplanung.
Pantone ist ein standardisiertes Farbsystem, das zur eindeutigen Kommunikation von Farben eingesetzt wird.
In der Textilproduktion können Pantone-Referenzen beispielsweise für Stofffarben, Druckfarben und Branding-Elemente genutzt werden.
Praxis: Ob ein konkretes Produkt einen Standard oder eine Zertifizierung erfüllt, muss projekt- und lieferkettenbezogen geprüft und nachgewiesen werden.
Ein Pattern ist das Schnittmuster eines Kleidungsstücks.
Dabei legt es Form und Maße der einzelnen Stoffteile fest, aus denen das Produkt konfektioniert wird.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
Pattern Making bezeichnet die Entwicklung und Konstruktion eines Schnittmusters.
Dadurch wird eine Designidee in technisch produzierbare Schnittteile übersetzt.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
Bei Patch handelt es sich um ein aufgenähtes, aufgepresstes oder anderweitig befestigtes Branding- oder Designelement.
Patches können gestickt, gewebt, aus Leder, Silikon, PVC oder anderen Materialien gefertigt werden.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Beim Pigment Dye werden Farbpigmente überwiegend an der Materialoberfläche gebunden.
Dadurch kann ein matter, leicht gewaschener und mit der Zeit zunehmend individueller Look entstehen.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
Pigmentdruck bezeichnet Druckverfahren, bei denen Pigmente mit Bindemitteln auf der Textiloberfläche fixiert werden.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Piqué ist eine strukturierte Maschenware, die besonders häufig für Poloshirts verwendet wird.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Plastisol ist ein verbreitetes Farbsystem im Textilsiebdruck.
Gleichzeitig Es ermöglicht deckende, reproduzierbare Drucke und kann je nach Aufbau unterschiedliche Haptiken und Spezialeffekte erzeugen.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Ratgeber Textilveredelung lesenPrivate Label bezeichnet Produkte, die unter der eigenen Marke eines Unternehmens oder Fashion Labels angeboten werden.
Allerdings Im Textilbereich kann Private Label von individuellem Branding und Re-Labeling bis zur vollständigen Eigenentwicklung mit eigenem Schnitt, Material und Produktdetails reichen.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Private-Label-Ratgeber lesenBei Production Sample handelt es sich um ein Muster, das möglichst nah an der geplanten Serienproduktion gefertigt wird.
Praxis: In der Produktionsplanung beeinflusst dieses Thema je nach Produkt technische Machbarkeit, Kosten, Qualität und Zeitplanung.
Ein Proto Sample ist ein frühes physisches Muster eines neu entwickelten Produktes.
In der Praxis Es dient dazu, Konstruktion, Designidee und erste Passform vor weiteren Entwicklungsstufen zu prüfen.
Praxis: In der Produktionsplanung beeinflusst dieses Thema je nach Produkt technische Machbarkeit, Kosten, Qualität und Zeitplanung.
Puff Print ist ein Spezialdruck, bei dem sich die Druckschicht unter Wärmeeinwirkung aufschäumt.
Dadurch entsteht eine erhabene, dreidimensional wirkende Oberfläche, die häufig für Streetwear-Logos und Typografie eingesetzt wird.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Ratgeber Textilveredelung lesenQualitätskontrolle umfasst die Prüfung von Materialien, Produktionsprozessen und fertigen Textilien anhand definierter Qualitätsanforderungen.
Dabei Geprüft werden je nach Projekt beispielsweise Maße, Verarbeitung, Farben, Nähte, Veredelungen und Produktkonsistenz.
Praxis: Für die Qualitätssicherung ist entscheidend, die relevanten Anforderungen bereits vor Produktionsstart eindeutig zu definieren und später am Produkt zu kontrollieren.
Qualitätskontrolle bei BoldbrandsQuality Assurance bezeichnet die systematische Qualitätssicherung entlang eines Produktionsprozesses.
Dazu gehören definierte Produktspezifikationen, Freigaben, Prüfprozesse und dokumentierte Qualitätsanforderungen.
Praxis: Je klarer Toleranzen, Maße, Materialien, Verarbeitung und Prüfmerkmale vor Produktionsstart festgelegt sind, desto belastbarer lässt sich Qualität kontrollieren.
Qualitätskontrolle bei TextilproduktionenEin QR-Code kann auf Hangtags, Labels, Verpackungen oder direkt auf geeigneten Textilflächen eingesetzt werden.
Er kann beispielsweise zu Produktinformationen, Pflegehinweisen, Herkunftsinformationen, digitalen Inhalten oder Kampagnen führen.
Praxis: Vor der Produktion sollten Größe, Kontrast, Druckverfahren, Position und Scanbarkeit auf dem realen Material getestet werden.
Raglan Sleeve bezeichnet eine Ärmelkonstruktion, bei der der Ärmel bis zum Halsausschnitt reicht und eine diagonale Naht bildet.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
Raw Edge bedeutet, dass Stoffkanten bewusst sichtbar bzw. nur minimal versäubert bleiben.
Außerdem gilt: Die offene Kante erzeugt eine rohe, dekonstruiert wirkende Fashion-Ästhetik.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
Recyceltes Polyester wird aus bereits vorhandenen polyesterhaltigen Rohstoffen hergestellt.
Deshalb gilt: Die Umweltwirkung hängt vom Ausgangsmaterial, Recyclingverfahren, Produktionsweg und Lebenszyklus des fertigen Produktes ab.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Reflective Print bezeichnet Druck- oder Transfermaterialien, die einfallendes Licht reflektieren.
Deshalb gilt: Der Effekt wird sowohl funktional als auch als Fashion-Element eingesetzt.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Re-Labeling bezeichnet das Entfernen, Ersetzen oder Ergänzen vorhandener Herstellerlabels durch eigene Markenetiketten.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Relaxed Fit bezeichnet eine lockere Passform mit mehr Bewegungsfreiheit als ein klassischer Regular Fit, ohne so weit wie ein typischer Oversized Fit auszufallen.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
Rib Knit ist eine elastische Rippenstrickware, die häufig für Halsbündchen, Ärmelbündchen und Taillenabschlüsse eingesetzt wird.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Ripstop ist eine Gewebekonstruktion mit eingewebter Verstärkungsstruktur.
Dadurch Sie wird häufig für Outdoor-, Workwear-, Utility- und technische Fashion-Produkte eingesetzt.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Sampling bezeichnet die Entwicklung und Prüfung physischer Muster vor der Serienproduktion.
Dabei werden je nach Entwicklungsstufe unter anderem Schnitt, Passform, Material, Maße, Verarbeitung, Farbe, Labels und Veredelungen überprüft.
Praxis: Für die Qualitätssicherung ist entscheidend, die relevanten Anforderungen bereits vor Produktionsstart eindeutig zu definieren und später am Produkt zu kontrollieren.
Sampling-Ratgeber lesenSet-in Sleeve bezeichnet eine klassische Ärmelkonstruktion, bei der der Ärmel in das Armloch des Körpers eingesetzt wird.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem Farbe mithilfe eines feinmaschigen Siebs auf das Textil übertragen wird.
Je nach Anwendung Das Verfahren eignet sich besonders für reproduzierbare Serien und ermöglicht je nach Farbe, Sieb, Schichtaufbau und Zusatz unterschiedliche Haptiken und Spezialeffekte.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Ratgeber Textilveredelung lesenBei Silicone Patch handelt es sich um ein flexibles Branding-Element aus Silikon.
Allerdings Es kann reliefartig, mehrfarbig und in individuellen Formen hergestellt werden.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Single Jersey ist eine leichte bis mittelschwere Maschenware und gehört zu den wichtigsten Stoffkonstruktionen für T-Shirts.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Ein Size Set umfasst Muster in mehreren Größen, mit denen die Gradierung und Passform über die geplante Größenauswahl geprüft werden kann.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
Ein Size Label kennzeichnet die Konfektionsgröße eines Produktes und kann separat oder gemeinsam mit anderen Labels umgesetzt werden.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Snow Wash bezeichnet einen Wasch- bzw. Entfärbungseffekt, der eine fleckige oder stark kontrastierende Vintage-Optik erzeugen kann.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
Softshell bezeichnet funktionale, häufig mehrlagige Stoffkonstruktionen, die Komfort, Bewegungsfreiheit und Wetterschutz kombinieren können.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Spray Dye bezeichnet eine Färbe- bzw. Effekttechnik, bei der Farbe gezielt aufgesprüht wird, um unregelmäßige Farbverläufe oder individuelle Oberflächen zu erzeugen.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
Streetwear bezeichnet einen Fashion-Bereich mit starken Einflüssen aus urbaner Kultur, Musik, Skateboarding und Lifestyle.
Zum Beispiel Typische Produkte sind Oversized T-Shirts, Hoodies, Crewnecks, Jacken, Caps und weitere Casualwear.
Praxis: In der Produktionsplanung beeinflusst dieses Thema je nach Produkt technische Machbarkeit, Kosten, Qualität und Zeitplanung.
Streetwear-Kollektion produzieren lassenStone Wash bezeichnet ein Waschverfahren, das Stoffe optisch altern und weicher wirken lassen kann.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
Sublimationsdruck ist ein Druckverfahren, bei dem Farbstoff unter Hitze in geeignete synthetische Fasern übertragen wird.
Je nach Anwendung Das Verfahren eignet sich besonders für polyesterbasierte Activewear, Trikots und großflächige Designs.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Sportbekleidung & Activewear produzieren lassenTailored Fit bezeichnet eine stärker körpernah und konstruiert wirkende Passform, die Elemente klassischer Schneideroptik aufnehmen kann.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
Ein Tech Pack ist die technische Dokumentation eines Kleidungsstücks.
Je nach Produkt enthält es technische Zeichnungen, Maße, Materialien, Farben, Nähte, Labels, Komponenten, Veredelungspositionen und weitere Produktionsinformationen.
Damit bildet das Tech Pack eine zentrale Grundlage für Sampling und Serienproduktion.
Praxis: In der Produktionsplanung beeinflusst dieses Thema je nach Produkt technische Machbarkeit, Kosten, Qualität und Zeitplanung.
Tech-Pack-Ratgeber lesenTie Dye bezeichnet Färbetechniken, bei denen Stoffpartien vor dem Färben gebunden, gefaltet oder anderweitig abgedeckt werden.
Dadurch entstehen charakteristische unregelmäßige Muster.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
Twill bzw. Köper ist eine Gewebebindung mit typischer diagonaler Struktur.
Sie wird unter anderem für Chinos, Jacken, Caps und Workwear eingesetzt.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Textilveredelung umfasst Verfahren, mit denen ein Textil optisch, funktional oder markenspezifisch verändert wird.
Allerdings Dazu zählen unter anderem Siebdruck, DTF, DTG, Transferdruck, Stickerei, Puff Print, High Density, Waschungen, Labels und spezielle Oberflächeneffekte.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Ratgeber Textilveredelung lesenTransferdruck ist ein Sammelbegriff für Verfahren, bei denen ein Motiv zunächst auf ein Trägermaterial und anschließend mithilfe von Wärme und Druck auf das Textil übertragen wird.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Trims sind zusätzliche Produktkomponenten wie Labels, Knöpfe, Reißverschlüsse, Kordeln, Ösen, Schnallen, Patches oder andere Ausstattungselemente.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
3D-Stick bzw. Puff Embroidery ist eine Sticktechnik mit deutlich erhabenem Effekt.
So Unter dem Stickmotiv wird ein spezielles Material eingesetzt, wodurch Logos und Schriftzüge plastisch hervortreten. Die Technik wird besonders häufig bei Caps eingesetzt.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Caps besticken lassenUnisex Fit bezeichnet eine Passform, die nicht ausschließlich für eine klassische Damen- oder Herrensilhouette entwickelt wird.
Praxis: In der Produktentwicklung sollte der Begriff immer zusammen mit Maßen, Proportionen, Stoffgewicht und der gewünschten Silhouette betrachtet werden.
Used Look bezeichnet eine bewusst gealterte Optik, die durch Waschungen, Abrieb, Färbeeffekte oder andere Veredelungen erzeugt werden kann.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
Unterlegmaterial stabilisiert ein Textil während der Stickerei und unterstützt ein sauberes Stichbild.
Je nach Stoff und Stickmotiv kommen unterschiedliche Vlies- oder Folienarten zum Einsatz.
Praxis: Die Wahl des Backings beeinflusst Stabilität, Tragekomfort und Optik und sollte auf Stoffgewicht und Stickdichte abgestimmt werden.
Vintage Wash ist ein Sammelbegriff für Waschverfahren, durch die Textilien bewusst älter, weicher oder bereits getragen wirken.
Praxis: Das konkrete Ergebnis hängt stark von Ausgangsmaterial, Farbe und Prozessführung ab und sollte deshalb vor der Serienproduktion bemustert und freigegeben werden.
Viskose ist eine regenerierte Cellulosefaser, die häufig für weich fallende und angenehm tragbare Textilien eingesetzt wird.
Praxis: Für die Produktauswahl sind dabei vor allem Haptik, Gewicht, Fall, Pflegeeigenschaften und die Eignung für die gewünschte Veredelung relevant.
Velours bezeichnet textile Oberflächen mit weichem, aufgerichtetem Flor.
Je nach Konstruktion kann Velours für Fashion-Produkte, Accessoires oder dekorative Details eingesetzt werden.
Praxis: Florhöhe, Materialzusammensetzung, Pflege und Eignung für Veredelungen sollten vor der Produktion geprüft werden.
Stoffarten-Ratgeber lesenEin Vlies bzw. Nonwoven ist eine textile Fläche, die nicht klassisch gewebt oder gestrickt wird.
Vliese werden in Bekleidungsprodukten beispielsweise als Einlagen, Verstärkungen oder funktionale Zwischenschichten eingesetzt.
Praxis: Gewicht, Steifigkeit, Klebeeigenschaften und Waschbeständigkeit müssen zur jeweiligen Produktkonstruktion passen.
Beim wasserbasierten Siebdruck werden wasserbasierte Farbsysteme verwendet.
Je nach Stoff und Farbaufbau können dadurch besonders weiche Druckergebnisse entstehen.
Praxis: Welche Umsetzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Material, Motiv, Stückzahl, gewünschter Haptik, Haltbarkeit und Pflegeanforderungen ab.
Ein Weblabel ist ein gewebtes Textiletikett, in das Logo, Schrift oder weitere Markeninformationen direkt eingewebt werden.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Bei Woven Patch handelt es sich um ein gewebter Aufnäher mit vergleichsweise feiner Detaildarstellung.
Allerdings Er eignet sich insbesondere für kleine Schriften und komplexere Logos.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
White Label bezeichnet ein bereits entwickeltes Produkt, das von unterschiedlichen Marken unter eigenem Branding angeboten werden kann.
Zum Beispiel Im Vergleich zu Full Custom oder Cut & Sew ist die Produktkonstruktion meist stärker vorgegeben.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Workwear bezeichnet Arbeitsbekleidung, deren Material und Konstruktion auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt werden.
Je nach Anwendung können Strapazierfähigkeit, Bewegungsfreiheit, Pflegeeigenschaften und funktionale Anforderungen im Vordergrund stehen.
Praxis: Für die Qualitätssicherung ist entscheidend, die relevanten Anforderungen bereits vor Produktionsstart eindeutig zu definieren und später am Produkt zu kontrollieren.
Workwear produzieren lassenX-Stitch bzw. Cross Stitch bezeichnet eine kreuzförmige Stichstruktur, die aus sich überlagernden diagonalen Stichen entsteht.
Der Kreuzstich kann dekorativ für Logos, Schriftzüge oder bewusst handwerklich wirkende Motive eingesetzt werden.
Praxis: Für industrielle Anwendungen müssen Motivgröße, Garnstärke, Stichdichte und Trägermaterial vorab bemustert werden.
Yarn ist die englische Bezeichnung für Garn und bildet die Grundlage vieler gewebter und gestrickter Stoffe.
Faserart, Garnstärke, Drehung, Gleichmäßigkeit und Verarbeitung beeinflussen Haptik, Optik, Festigkeit und Qualität eines Stoffes.
Praxis: Bei der Stoffauswahl sollte nicht nur GSM betrachtet werden, sondern auch Garnqualität und textile Konstruktion.
Stoffarten-Ratgeber lesenYarn-Dyed bedeutet, dass Garne vor dem Weben oder Stricken gefärbt werden.
Das Verfahren wird häufig eingesetzt, wenn Muster wie Streifen, Karos oder mehrfarbige textile Strukturen direkt aus unterschiedlich gefärbten Garnen entstehen sollen.
Praxis: Farbfreigaben, Garnverfügbarkeit und Mindestmengen sollten früh in der Materialentwicklung geklärt werden.
Ein Zipper ist ein Reißverschluss, der bei Fashion-Produkten sowohl funktional als auch gestalterisch eingesetzt werden kann.
Gleichzeitig Bandfarbe, Zähne, Schieber, Puller und weitere Details können je nach Produktionsprojekt individuell definiert werden.
Praxis: Für ein konsistentes Branding sollten Position, Material, Haltbarkeit und Wirkung des Details auf Produkt und Marke abgestimmt werden.
Ein Zip Hoodie ist ein Hoodie mit durchgehendem oder teilweise integriertem Reißverschluss.
In der Praxis Schnitt, Stoffgewicht, Kapuze, Bündchen, Zipper und Branding können bei einer individuellen Produktion aufeinander abgestimmt werden.
Praxis: In der Produktionsplanung beeinflusst dieses Thema je nach Produkt technische Machbarkeit, Kosten, Qualität und Zeitplanung.
Hoodies produzieren lassenZwirn entsteht, wenn zwei oder mehr Garne miteinander verdreht werden.
Durch die Zwirnung können unter anderem Festigkeit, Gleichmäßigkeit, Optik und Verarbeitungseigenschaften beeinflusst werden.
Praxis: Für Nähte, Strickwaren oder spezielle textile Konstruktionen sollte der eingesetzte Zwirn auf Material und Beanspruchung abgestimmt werden.
Du möchtest aus dem Wissen ein konkretes Textilprojekt machen? Hier findest Du direkt die passenden Leistungsbereiche.
Produkt, Material, Kosten und Produktionsweg strukturiert planen.
→ Beratung ansehenMaterial, Verarbeitung, Passform und Veredelung projektbezogen kontrollieren.
→ Qualität ansehenNachbestellungen und weitere Produktionsläufe frühzeitig und sinnvoll planen.
→ Nachproduktion ansehenTransport, Importabwicklung und Auslieferung in den Gesamtprozess integrieren.
→ Logistik ansehenBoldbrands begleitet Marken und Unternehmen von der Produktidee über Stoffauswahl, Schnittentwicklung, Tech Pack und Sampling bis zu Veredelung, Serienproduktion, Qualitätskontrolle und Logistik.
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